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Vision Challenge 2011 auf einen Blick

Leitthema 2011: Bildung und Unternehmertum

Die Wörter Bildung und Unternehmertum hört man nicht sehr oft im selben Atemzug. Für uns bedeuten unternehmerische Lösungen für Bildung vor allem das Suchen und Finden von innovativen und unkonventionellen Ideen für bessere Bildung – und die Umsetzung solcher Projekte. Idealerweise sind die Projekte mit der Zeit selbsttragend, wachsen weiter und ermöglichen für immer mehr Leute bessere Bildung.

Hast Du eine solche Idee? – Dann melde Dich für den Vision Challenge 2011 an!

Beispiele für unternehmerische Projekte im Bildungsbereich

Vision Challenge – was ist das?

Jedes Projekt hat klein angefangen: Eine Idee in der Bahn, eine Vision auf der Weltreise und eine Person – Du. Damit gute Ideen nicht versiegen und in Vergessenheit geraten, wollen wir diese fördern und Dir helfen, Deine Idee weiter zu entwickeln. Genau das ist der Vision Challenge – ein Ideenwettbewerb im Bereich Bildung.

Damit sich Deine Idee entwickeln und wachsen kann, brauchst Du andere Menschen. Sie sollen Dich ermutigen, Deine Idee hinterfragen, Dir mögliche nächste Schritte und Perspektiven aufzeigen und Stolpersteine bewusst machen. Darum kannst Du als Gewinner/in des Vision Challenge am jährlich statt findenden Coaching-Workshop des Forum Studienaktie teilnehmen und Dich beraten lassen.

Die Gewinner/innen 2011

  • Etienne Abelin: Superar, ein Musikprojekt, möchte in der Schweiz Fuss fassen und auch hier Kindern aus allen sozialen Schichten bessere Zukunftschancen ermöglichen.
  • Julia Bärtschi: Junior Lerncoaches will Jugendliche ausbilden, um mit jüngeren Schüler/innen das Lernen zu erlernen.
  • Vadim Bauer: 8gears entwickelt spielerische Applikationen für Kinder mit bestimmten Lernbehinderungen
  • Oliver Dlabac: Bildungsmotor möchte Kindern aus bildungsfernen Milieus Bildung ermöglichen und dazu integrierte Bildungs-Cafés eröffnen.
  • Désirée Jäger: Entrepreneurship Education möchte unternehmerisches Denken in der Berufsbildung verankern.
  • Eva Maissen: möchte eine Privatschule gründen, um ihre Vorstellungen einer alternativen, am Kind ausgerichteten Art des Unterrichts zu realisieren.
  • Thom Reinhard: eRevolution möchte eine neue, selbstbestimmte Art des Lernens anhand von Simulationen etablieren.

Die Gewinner/innen werden am Forum Studienaktie 2011 von den Teilnehmenden gecoacht. Darüber hinaus können sie ihre Vision durch eine sechsmonatige HUB-Connect-Mitgliedschaft oder bei einem Coaching-Treffen mit einer spannenden Person aus dem Social Entrepreneurship Bereich weiterentwickeln:

  • Markus Gander, Gründer und Geschäftsführer von Infoklick.ch, Ashoka-Fellow und Social Entrepreneur of the Year (Schwerpunkt: Vernetzung im Bereich Social Entrepreneurship, Kinder- und Jugendarbeit in der Schweiz)
  • Evelyn Braun, Geschäftsführerin der AVINA STIFTUNG (Schwerpunkt: Stiftungslandschaft Schweiz)
  • Carsten Rübsaamen, Gründer und Geschäftsführer der Stiftung Bookbridge (Schwerpunkt: Produkt-Design und Organisation)
  • Eric Kuenzi, Gründer der Anwaltskanzlei ekLaw (Schwerpunkt: Rechtsfragen)
  • Lars Stein, Gründer und Präsident studienaktie.org (Schwerpunkt: Geschäftsmodell, Strategie und Organisation)
  • Michael Schmidle, Gründer und Vorstand studienaktie.org (Schwerpunkt: Corporate Design und Medienkonzeption)

Stimmen früherer Gewinner/innen

  • Der Vision Challenge hat mir geholfen, strategische Fragen für die Weiterentwicklung von Uconomy aufzudecken und kritische Punkte in der bisherigen Planung klarer zu erkennen. Ich habe den Workshop als extrem produktiv und anregend empfunden und kann eine Vision Challenge-Teilnahme jedem, der den Schritt in die Selbständigkeit plant, nur wärmstens empfehlen. – Florian Lucke, Uconomy
  • Die Aussensicht des Reflecting Teams hat mir geholfen, Fragestellungen in meinem Projekt differenzierter zu betrachten. Die unterstützende Haltung der Teilnehmenden hat mich in der Projektidee bestärkt und mögliche Formen der Weiterarbeit aufgezeigt. Die Methode des Workhops hat mich begeistert. In kurzer Zeit habe ich eine ganze Palette von interessanten Gedanken, Fragestellungen und Anregungen zu meinem Projekt gehört. – Myrta Moser, Augenhöhe
  • Lange habe ich an meiner Vision gebrütet und ich war echt überzeugt davon. Die Erfahrung, dass plötzlich eine Gruppe von Menschen sich Zeit nahm und an meiner Idee mitdachte, war irgendwie entblössend, aber trotzdem sehr förderlich. Ich konnte neue Sichtweisen gewinnen, einige kritische Punkte ausmerzen und die Idee schlussendlich mit gutem Gewissen zur Seite legen. Ich habe erkannt, dass ich die Umsetzung noch nicht angehen möchte. Ich weiss aber, dass irgendwann die Zeit zur Verwirklichung kommen wird. Dem Challenge sei Dank, dass ich diese Erkenntnis gewinnen durfte. – Christian Frank, Ort der Reflektion

Download: Flyer (PDF)

Den Flyer des Vision Challenge 2011 herunterladen (PDF)

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